SAP-Anwender unzufrieden mit ihrem Konfigurationsmanagement

Zu den wesentlichen Konsequenzen dieser Schwächen gehört der erhöhte Zeit- und Kostenaufwand. „Die erforderliche Nacharbeit verschlingt erhebliche Ressourcen und kostet eine Menge Geld“, weiß er aus seiner Beratungspraxis. Außerdem könnten die marktnahen Geschäftsprozesse des Unternehmens dadurch beeinträchtigt werden. „Aber weil das Konfigurationsmanagement nicht als strategisches Thema gewertet wird, fehlt es auf der Entscheiderebene am nötigen Augenmerk“, kritisiert Gebert.

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